Infos und Themen

Immobilien

Fachbeiträge & Links

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Hier finden Sie Beiträge & Links zu relevanten Themen der Immobilienwirtschaft

Links zu Webseiten mit immobilienwirtschaftlichen und

rechtlichen Themen von Paul Tihor

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Themenfeld Immobilienwirtschaft

Modernes Haus

Seltsam aber wahr: Viele Immobilienkäufer prüfen eine Investition mit einem geringeren Aufwand, als sie beim Kauf einer Bratpfanne an den Tag legen. Oftmals liegt es schlicht und ergreifend daran, dass man es aus Kostengründen versäumt, Experten zu Rate zu ziehen, die eine vernünftige und faire Beratung anbieten. Dieser Ratgeber gibt Ihnen die wichtigsten Tipps, auf die Sie achten sollten. Thematisch ist der Ratgeber in die Bereiche "Beratung, Planung, Bau/Renovierung, Finanzierung und Verwaltung unterteilt.

Modernes Büro Küche

Themenfeld Immobilienwirtschaft

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Individualität, Gemeinschaftsleben und Flexibilität sind die Begriffe, unter die man ein neues Lebens- und Wohngefühl subsumieren kann. Klassische familiäre Wohnstrukturen werden immer seltener. Die typische Mieterin bzw. der typische Mieter des 21. Jahrhunderts lebt für gewöhnlich alleine, auch wenn eine Partnerschaft besteht und auch sonst rege soziale Kontakte gepflegt werden. Wechselnde Studien- und Arbeitsorte, wechselnde Anforderungen und vor allem die Erkenntnis, dass klassisches Wohnen kompliziert und teuer ist, erfordern deshalb neue Ansätze. SHAREDMENTS ist eine ganzheitliche Konzeptstudie, die mit einem architektonischen, wirtschaftlichen und soziologischen Wohnmodell, eine konkrete Realisierungsmöglichkeit für dieses Thema anbietet. Der Begriff ist eine Ableitung aus SHARED APARTMENTS, einer freien Übersetzung aus dem Englischen für Wohngemeinschaften.

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Themenfeld Immobilienrecht

Reviewing Laws

Das Baugesetzbuch zählt zu den wichtigsten Gesetzen des Bauplanungs-rechts. Es hat unmittelbare Auswirkung auf die Struktur, Gestalt und Entwicklung des besiedelten Raumes in Deutschland und prägt dadurch unsere Städte.

 

Es ist in folgende vier Kapitel gegliedert:

1. Allgemeines Städtebaurecht,

2. Besonderes Städtebaurecht,

3. Sonstige Vorschriften und

4. Überleitungs- und Schlussvorschriften.

Überprüfung des Gesetzes

Themenfeld Immobilienrecht

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Das öffentliche Baurecht gliedert sich in das Bauplanungsrecht und das Bauordnungsrecht. Das Bauplanungsrecht liegt in der Zuständigkeit des Bundes, das Bauordnungsrecht wird durch die Bundesländer geregelt. Die ordnungsgemäße Umsetzung des öffentlichen Baurechts stellen die Bauaufsichtsbehörden sicher. Zu diesem Kreis gehören als oberste Bauaufsichtsbehörde die Fachministerien, in der mittleren Behördenhierarchie z. B. Bezirksregierungen und als Unterbehörde beispielsweise Landratsämter oder kreisfreie Städte. Das Bauordnungsrecht wird in den einzelnen Landesbauordnungen umgesetzt. Regelmäßig wird die sogenannte Bauministerkonferenz anberaumt. Dort treffen sich die Bauminister der einzelnen Länder sowie der Bundesbauminister. In diesem Kreis wurde eine Musterbauordnung erarbeitet, an der sich die Länder zumindest orientieren. Daher ähneln sich die Landesbauordnungen stark, weichen jedoch in einzelnen Details wie z. B. Längenvorgaben voneinander ab. Die aktuelle Musterbauordnung wurde im Jahr 2002 erstellt und 2008 zum letzten Mal aktualisiert.

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Themenfeld Immobilienrecht

Die Baunutzungsverordnung, kurz BauNVO, regelt in Ausführung des Bundes-baugesetzes die Arten der baulichen Nutzung des Gemeindegebietes, das Maß der baulichen Nutzung, die Bauweise und die überbaubaren Grundstücksflächen.

Themenfeld Immobilienrecht

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Der Begriff "Immobiliengesetze" umfasst im weiteren Sinne alle Gesetze, die unmittelbar oder mittelbar Immobilien auf die eine oder andere Weise thematisieren. Im engeren Sinne jedoch vor allem diejenigen, die ausschließlich auf dieses Rechtsgebiet zugeschnitten sind.​ Zu den wichtigsten gesetzlichen Grundlagen zählt das Baugesetzbuch, die Baunutzungsverordnung und die Landesbauordnungen im Bereich des sogenannten öffentlichen Baurechts (siehe hierzu die gesonderten Webseiten und Buchveröffentlichungen von Paul Tihor). Zu den Immobiliengesetzen zählen darüber hinaus eine ganze Reihe von Gesetzen, die meistens nur professionellen Akteuren bekannt sind. Hier werden sie übersichtlich dargestellt und kurz erklärt.

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Themenfeld Immobilienrecht

Die richterliche Unabhängigkeit stellt es dem Richter frei, die bisherige Rechtsprechung anderer Gerichte zu berücksichtigen oder nicht. Es ist Aufgabe der Rechtsprechung, Rechtsunsicherheit durch Rechtskraft zu beheben. Die Rechtsprechung findet durch Urteile statt, die materielles Recht ändern. Mit Rechtsprechung ist oft eine Rechtsfortbildung verbunden, mit der Regelungslücken geschlossen und nicht abschließende Rechtsnormen weiter entwickelt werden.

Die Rechtsprechung gilt als wichtige Quelle normativer Gesetzesauslegung auf aktueller Ebene. Diese Ausgabe behandelt die relevante Rechtsprechung zum Themenbereich Architekten und Ingenieure.

Fachbeitrag Wohnungsnot

In Deutschland fehlen aktuell (2020) rund 500.000 bis eine Million Wohnungen (je nach Bewertung der Bedarfsanforderungen). Der Mangel an Wohnraum beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf die sieben beliebtesten deutschen Großstädte – München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln und Stuttgart. Zunehmend sind auch ländliche Regionen betroffen. Rund 90 Prozent der bundesweiten Baulücke entfällt auf 138 Kreise – das entspricht einem Drittel. Grund für den Mangel ist, dass die Bevölkerung von 2009 bis 2020 deutlich gewachsen ist und zeitgleich zu wenige Wohnungen neu gebaut wurden. 

 

Für Haushalte mit niedrigem und mittleren Einkommen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ein durchschnittlicher Haushalt verfügt über ein Nettoeinkommen von etwa 2.170 Euro pro Monat, die übliche Mietbelastungsgrenze (Warmmiete) liegt bei 35 Prozent, was rund 760 Euro pro Monat entspricht. In den sieben beliebtesten Großstädten ist der Wohnungsmarkt sogar noch angespannter. Dort können sich selbst Haushalte mit mittleren Einkommen nur noch eine Wohnung deutlich unter 70 Quadratmetern Wohnfläche leisten. In München, Berlin und Hamburg sind es sogar weniger als 60 Quadratmeter. 

 

Die regionalen Wohnungsmärkte in Deutschland haben in den nächsten 30 Jahren mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen. Während die Nachfrage nach Wohnraum in den wirtschaftsstarken Zentren weiter steigt, müssen strukturschwache Regionen sogar damit rechnen, weitere Teile ihrer Bevölkerung zu verlieren. 

 

Entscheidender Treiber dafür, dass die Wohnungsmärkte sich regional so unterschiedlich entwickeln, ist die Binnenwanderung, also die Wanderbewegungen innerhalb Deutschlands. Im Durchschnitt der vergangenen Jahre sind jedes Jahr 3,8 Millionen Menschen über die Kreisgrenzen hinweg umgezogen. Im Jahr 2014 können 73 Prozent der Veränderungen am Wohnungsmarkt mit der Binnenwanderung erklärt werden; die Zuwanderung erklärt lediglich 27 Prozent. 

 

Die Zuwanderung aus dem Ausland, insbesondere in den Jahren 2015 und 2016, verstärkt jedoch zusätzlich die Effekte der Binnenwanderung. Auch sie konzentriert sich auf die wirtschaftsstarken Regionen. 

 

Für bestimmte Mietergruppen sieht die Situation zudem nochmals dramatischer aus. Mietergruppen, die über ein unterdurchschnittliches Einkommen verfügen, wie zum Beispiel Studenten und Rentner, werden ab 2024 vor geradezu unlösbare Probleme gestellt, denn dann beginnen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente zu gehen. 

 

 

 

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Immobilien-Fachwissen

Bücher - Fachartikel - Tipps

- die Expertenwebseite für immobilienwirtschaftliche Themen -

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Dipl.-Jur. Univ. Paul Tihor

Diplom Jurist (Univ.)   |  Immobilienwirt (Diplom VWA)

Diplom Sachverständiger (DIA) für bebaute und unbebaute Grundstücke, für Mieten und Pachten

Certified Real Estate Asset Manager (DIA)

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Kontaktangaben

Postfach 310151  |  80101 München  |  +49(0)89-21539017

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