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AKTUELLE  BUCHEMPFEHLUNGEN

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TURMGRAF Baugesetzbuch BauGB Dipl.-Jur.

DAS BAUGESETZBUCH *

 

Das Baugesetzbuch ist ohne jeden Zweifel das wichtigste Gesetz des öffentlichen Baurechts. Es ist für die Entwicklung besiedelter Gebiete von zentraler Bedeutung. In seinen 249 Paragraphen definiert es die Grund-sätze und Verfahrensweisen, die von den Gemeinden bei der Erstellung der so genannten Bauleitpläne einzuhalten sind.

 

Hierzu § 1 BauGB:

Aufgabe der Bauleitplanung ist es, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde nach Maßgabe dieses Gesetzbuchs vorzube-reiten und zu leiten. Bauleitpläne sind der Flächennutzungsplan (vorbereiten-der Bauleitplan) und der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan). Die Ge-meinden haben die Bauleitpläne aufzustellen, sobald und soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist.

Auf welchen Flächen welche Bebauungsformen zugelassen werden, ent-scheiden die Gemeinden selbst. Die Entscheidungsfindung unterliegt aber Regeln, die vom Baugesetzbuch und ergänzend von der Baunutzungs-verordnung, vorgegeben werden. 

TURMGRAF Gesetzessammlung Immobilienrech

GESETZESSAMMLUNG IMMOBILIENRECHT *

 

Die Immobilienbranche insgesamt hat eine bestimmte Tendenz Gesetze der ihr eigenen Wirtschaft nicht zu kennen. Dieses Buch fasst sechs Gesetzeswerke, die in der Praxis eine hohe Bedeutung haben, zusammen. Jedes Gesetzeswerk erhält eine eigene Einleitung, um das Verständnis zu erhöhen bzw. den Einstieg zu erleichtern. Allerdings ersetzt die Einführung nicht die Lektüre des Gesetzes, das hier dringend empfohlen wird.

 

Führungskräfte in der Bau- und Immobilienbranche sollten zumindest einmal die wichtigsten Gesetze in Gänze gelesen haben. Das fördert nicht nur das Verständnis für die eigene Branche, sondern zeigt auch die Logik des Gesetzgebers auf. Die Betriebskostenverordnung, das Beurkundungs-gesetz, das Erbbaurechtsgesetz, die Grundbuchordnung, die Makler- und Bauträgerverordnung und das Wohnungsvermittlungsgesetz begründen in vielerlei Hinsicht das Fundament der täglichen Arbeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Genau aus diesem Grund sollten Führungskräfte hier ein zumindest rudimentäres Wissen aufweisen. Die Logik des Buches stützt sich weniger auf lehrbuchhafte Ausführungen, als vielmehr auf die Gesetzeslektüre selbst.

TURMGRAF Landesbauordnungen BIG 7 Dipl.-

LANDESBAUORDNUNGEN BIG 7 *

 

Das sogenannte Bauordnungsrecht wird in den Landesbauordnungen geregelt. In der Bauministerkonferenz wurde eine Musterbauordnung erarbeitet, an der sich die Bundesländer orientieren. Insofern ähneln sich die Landesbauordnungen stark. In einzelnen Details weichen sie jedoch voneinander ab. Die Landesbauordnungen legen die Anforderungen, die an ein Bauvorhaben gestellt werden, aber auch die Formalitäten fest. Hierbei werden sowohl das Grundstück als auch die Bebauung betrachtet. Faktoren sind unter anderen die Erschließung, die Abstände, der korrekte Ablauf des Bauge-nehmigungsverfahrens oder die Frage, wer eine Genehmigungs-planung für die Errichtung von Gebäuden überhaupt vorlegen darf. Die jeweils gültige Landesbauordnung wird durch Erlasse, Durchführungs-bestimmungen, technische Baubestimmungen und bauaufsichtliche Normen ergänzt. Auf kommunaler Ebene werden durch den Orts- oder Stadtrat Bebauungs-pläne festgelegt, aus denen hervorgeht, in welcher Weise eine Fläche genutzt werden darf. In dieser Ausgabe werden die Landesbauordnungen der jeweiligen Bundesländer der sieben wichtigsten Städte in Deutschland, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Köln, München und Stuttgart behandelt. Diese unterliegen sechs verschiedenen Landesbauordnungen.

Immobilien Almanach.jpg

IMMOBILIEN ALMANACH AUSGABE 01

 

Die Immobilienwirtschaft zählt zu den Säulen der deutschen Volkswirtschaft und ist von eminenter Bedeutung. Allein das Bauvolumen übersteigt die Umsätze der Tourismuswirtschaft sowie des Neuwagenmarktes jeweils um mehr als das Dreifache und erreicht fast die gesamten Staatsausgaben der Bundesrepublik Deutschland. Die Zukunftsaussichten sind mehr als rosig, denn die gesamte Branche steht vor einem Innovationsschub. Allein mit den Stichwörtern „Smart-Home“ und „Digitalisierung“ verbindet man bereits jetzt eine neue Generation von Wohn- und Gewerbeimmobilien, welche ihren Nutzern eine neue Welt mit ungeahnten Möglichkeiten in vielen Lebensbereichen eröffnen wird. Alle Protagonisten, seien es Architekten, Handwerker, Projektentwickler, Bauunternehmen, Verwalter, Investoren, Finanzierer oder andere Nutzer stehen vor einer spannenden Epoche der Immobilienwirtschaft. 

Der Immobilien-Almanach des Grabener Verlages, widmet sich insbeson-dere diesen Themen und führt Experten aus verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft zusammen. Markt- und Erfahrungs-berichte, Studien, Analysen, Projektbeschreibungen und Prognosen werden von führenden Akteuren der Branche vorgestellt und dokumentiert. Der Immobilien-Almanach richtet sich an interessierte Leser, die auf dem aktuellen Stand der Entwicklung bleiben wollen. 

DIE HAUSORDNUNG

 

Klingt Hausordnung für Sie langweilig? Erinnern Sie sich dabei an dunkle Hausflure und unfreundliche Nachbarn? Dann haben Sie die Hausordnung in Ihrer Gemeinschaft noch nicht kreativ formuliert. Sie eignet sich nämlich dazu, ansonsten schwer zu handhabende Besonderheiten geschickt im Sinne aller Betroffenen zu regeln.

 

Dabei ist die Hausordnung flexibler als andere Instrumente zur Verwaltung von Wohnungseigentum und kann viel schneller zum Ziel führen. Die Hausordnung fristet in vielen Gemeinschaften ein Schattendasein, obwohl sie gut zum Interessenausgleich der Eigentümer und auch zu unkonven-tionellen Lösungen beitragen kann.

 

Schließlich sind Wohnungseigentümer oft sehr individuelle Menschen, die sich zwar als Herr im Haus fühlen, es aber eigentlich nur in der eigenen Wohnung sind. Da ist Streit oft programmiert. Die Hausordnung kann eine elegante Lösung sein, den Hausfrieden zu erhalten oder schnell wieder herzustellen. Weil es dabei auf eine genaue Formulierung ankommt und rechtliche Vorgaben zu beachten sind, hat Volker Bielefeld alle wesentlichen Faktoren zusammengetragen und auf den neuesten Stand gebracht. Damit die Hausgemeinschaft auch bei hartnäckigen Stören-frieden gute Argumente vor Gericht hat, weist das Buch auf Schwierigkeiten und Grenzen hin und gibt Tipps für eine rechtlich einwandfreie Handhabung.

ALLES ÜBER IMMOBILIEN

 

Das vorliegende Fachlexikon will sowohl professionellen Nutzern als auch interessierten Laien eine Grundlage für das Verständnis immobilien-wirtschaftlichen Fachvokabulars zur Verfügung stellen. 

 

Ersterem Personenkreis, indem es ihn auf so manches aufmerksam macht, was ihm vielleicht sonst entgehen könnte - Letzterem dadurch, dass ihm vieles klarer werden kann, das ansonsten gänzlich unverständlich bliebe. Unser Lexikon will das Studium der Immobilienwirtschaft nicht ersetzen, sondern unterstützen. Insofern stellt unser Werk keine systematische Darstellung der Immobilienwirtschaft dar, sondern erklärt die wichtigsten Grundbegriffe. 

 

Es verhält sich ein wenig so wie mit Fremdsprachen. Verfügt man über einen soliden Grundwortschatz funktioniert die Verständigung schon ganz ordentlich. Unsere Leser sollen sich schnell, unkompliziert und ohne viel Aufwand auch in komplexe Begrifflichkeiten einlesen können. Wir verzichten bewusst auf langatmige wissenschaftliche Prosa und bieten pragmatische, leicht verständliche Erklärungen an. Kurze, aber immer vollständige Erläuterungen führen zu schnellen Erkenntnisgewinnen. Mit diesem Werk wurde der recht aufwendige Versuch unternommen, ein auf Grundlage des immobilienwirtschaftlichen Gesamtwortschatzes zwar reduziertes, aber dennoch erstaunlich vollständliches Lexikon heraus-zugeben.

DIE EIGENTÜMERVERSAMMLUNG

 

Wie war Ihre letzte Eigentümerversammlung? 

 

War sie Showtime für einige Teilnehmer mit Regelungsbedarf oder herrschte Stammtischstimmung mit Endlosdiskussionen über Kinderlärm, Hundedreck und schmutzige Schuhberge vor der Wohnungstür? 
 

Schade, denn Wohnungseigentum ist eine moderne Wohnform und die Eigentümer verfügen über ein einmaliges Instrumentarium für die Gestaltung der eigenen Wohnsituation.

 

Die nächste Eigentümerversammlung sollte also unbedingt sach-orientierter ablaufen. Wie Vorhaben auf den Weg gebracht, praktische Lösungen gefunden und Beschlüsse richtig durchgesetzt werden, zeigt Ihnen dieses Buch.

 

Es fasst alle wichtigen Vorgaben mit eindeutigen Aussagen und Hinweisen zusammen, damit alle von den Vorteilen der Gemeinschaft profitieren und nicht an ihr scheitern. Wohnungseigentum hat in Zeiten der Finanzmarktkrise wieder eine besondere Bedeutung erlangt, nicht nur als inflationsfreie Kapitalanlage, sondern auch mit Blick auf eine sichere Altersvorsorge. Dies ist Grund genug, sich mit diesem Themenbereich wieder näher zu beschäftigen. Natürlich kann der Erwerb einer Eigentumswohnung auch mit Risiken verbunden sein. So stellen sich Fragen nach der Qualität des Verwalters ebenso wie nach der Eigentümerstruktur und dem Eigentümermilieu.